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Jagdschloss Granitz

Jagdschloss Granitz


Südlich von Binz.

Das Jagdschloss Granitz befindet sich südlich von Binz auf dem 107 m hohen Tempelberg mitten im 1.000 ha großen Waldgebiet.



Es wurde in den Jahren 1836-1848 im klassizistischen Stil erbaut von Wilhelm Malte I. zu Putbus nach den Entwürfen des Architekten Johann Gottfried Steinmeyr. Der 38 m hohe Mittelturm, der heute zu den beliebtesten Aussichtspunkten von Rügen zählt, wurde nachträglich errichtet.

Einer Sage nach kam es durch einen Streit zwischen Fürst Malte und den Schweden dazu, dass der Mittelturm nachträglich eingefügt wurde. In diesem Streit ging es darum, dass der jenige alles besitzen sollte, was er von seinem Grundstück aus sehen konnte. Daraufhin beauftragte Fürst Malte den Architekten Karl Friedrich Schinkel mit dem Bau des Mittelturms.

Bis 1944 war das Schloss im Besitz der Familie zu Putbus. 1945 wurde das Schloss enteignet und befindet sich seitdem in staatlichem Besitz. Seit 1983 wurde der gesamte Bau saniert – mit Erfolg. Rund 250.000 Besucher pro Jahr besichtigen das Schloss. Damit ist das Jagdschloss Granitz das meist besuchte Schloss in Mecklenburg-Vorpommern. Die Einrichtung der Räume, unter denen der Marmorsaal hervorsticht, vermittelt dem Besucher einen Einblick in das Leben der Familie zu Putbus.

Antike Jagdgewehre sowie die in Europa einzigartige Sammlung von Hirscharten gelten als Höhepunkte des Schlossbesuchs. Darüber hinaus informiert eine Dauerausstellung, die stetig ergänzt wird, den Besucher über die Geschichte des Schlosses und der Familie zu Putbus. Nach dem umfassenden Einblick in das Schlossleben lädt die Gastronomie im Keller zu einer Pause ein.

Öffnungszeiten Mai-September täglich 9-18 Uhr. Oktober täglich 9-16 Uhr. November-April DI-SO 10-16 Uhr.

Preise: Erwachsene 3,- €. Ermäßigte 2,50 €. Kinder bis 14 Jahre 1,50 €. Gruppenkarte ab 10 Personen pro Person 2,50 e. Schülergruppenkarte ab 10 Personen pro Person 1,- €. Führung 13,- €.

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